Konzerte/Live: Mai/Juni

13.05.2017

Bonnie & the groove Cats in Jonnys Lion- Cave in Trübbach

 

10.06.2017

Bonnie & the groove Cats in Aarwangen am Raiffeisen-Fest

 

16.06.2017

Konzert Bonnie & Buster accoustik im Peperoncino Offenburg (D)

 

17.06.2017

Bonnie & the groove Cats mit den Horn- Cats Openaire Maulburg (D)

 

 

25.06.2017

Bonnie & the groove Cats im Grotthard Café (TI)

 

Unsere CD/ Our CD 2016 FEELGOOD:

Buster – Tramp und savoir-vivre

Das überbordende Lebensgefühl der „The roaring twenties“ war Lichtjahre entfernt, als an einem regnerischen, nassen Tag Buster Kay in einer tristen Ecke des Napfgebietes – dannzumal das Armenhaus der Schweiz – das Licht der Welt erblickte. Mutter und Vater sahen sich bald schon fragend an, wenn der kleine, launische Bengel jeweils auf dem Miststock herum hüpfte und dabei Luftgitarre spielte… (wobei dieser Begriff genau wie das dazugehörige Benehmen dannzumal eher neu war).

Kaum 12 Jahre alt geworden hatte Buster genug von den stotzigen Hängen und den grobschlächtigen Mägden des Entlebuches und er wusste, dass die beste Strasse dieses Kaffs aus demselben herausführen musste. Er packte seinen Bündel, gab den nicht allzu unglücklich scheinenden Eltern einen Kuss und zog über die hügeligen Wiesen von dannen.

Als Tagelöhner und Wandermusiker schlug Buster sich in den folgenden Jahren durch die Lande und lebte das Leben eines Tramps frei nach John Steinbeck. Ein junger, wilder und gutaussehender Bursche, der das Leben liebte und sich von niemandem etwas befehlen liess. Arbeitete er heute in einer Sägerei dann spielte er am nächsten Tag nach fristloser Entlassung in einem Gasthof zur Blues-Stubete auf. Versprach er einem Mädchen in einer lauen Nacht das Universum, flüchtete er zwei Stunden später Hut und Hosen festhaltend vor dessen böser Brüderbande.

Auch dem eigensinnigen Freigeist geht hin und wieder ein Gedanke über Sinn und Unsinn des Daseins durch den Kopf – vorzugsweise am Folgetag einer Nacht, in welcher man das System und die Welt per se neu erfunden hat. Genau so erging es auch dem guten Buster…

Weshalb nicht einmal die frische Brise und die Aussicht auf dem höchsten Gebäude des Landes geniessen fragte er sich – wenn sich dabei eine soziale Verbesserung ergeben täte – umso besser. Und so stand er dann eines Abends im Nieselregen auf der Brüstung in luftiger Höhe – der ausgebeulte Anzug und der Hut schon ziemlich schlapp von der Nässe und eine Zigarette im hintersten Mundwinkel – bereit einen Schritt vorwärts in eine ungewisse Zukunft zu tun. ….da hörte er hinter sich eine Stimme…..

 

Buster Kay – Tramp und savoir-vivre

The roaring twenties were light years away when on a cloudy day Buster Kay was born in a dreary corner of the “Napfgebiet” also known as the poor man’s region of Switzerland. It took not long before this small, moody boy jumped around the dung heaps with a stick in hand playing air guitar all day long. At this point I would like to point out that this was very exceptionally indeed as the notion of air guitar playing was not formally introduced as yet to the inhabitants of this planet !

With just over 12 years he heeded the call of the open road and bid his farewell to his worried parents and to all the fair maidens of the Entlebuch. The town is still considering erecting a bronze in his honor.

Buster then spent his days as either a casual worker or a mean street musician. In this way did Buster keep his head above the waters. Today he worked on the sawmill and by tomorrow he played the blues like a tiger on the beat in some smoky joint. Today he promised the girls fame and fortune and two hours later he was running from the mob consisting of worried fathers and angry brothers.

However, even the most liberal free thinker will get sometimes a bit weary and will ask himself the fundamental questions about the lightness of being. Even Buster was suddenly not that sure of anything anymore. What exactly is the meaning of life !

So, full of self-doubt was he standing at the balustrade of the grey tall building, soaked grey baggy suit and cigarette in mouth when the door opened and Bonnie was standing there.. then he heard her voice calling him to stop immediately and thus

Welcome Bonnie and the Groove Cats….